Über den Zensus

Eine unabhängige, tägliche Messung der Sicherheit von E-Mail und Websites der öffentlichen Hand der Schweiz, nur aus öffentlichen Daten.

Wer ihn betreibt

Der Zensus ist ein unabhängiges Forschungsprojekt von Webcracy.ch, durchgeführt von Liam Giannini. Er verfolgt keine kommerziellen Ziele, und kein Ergebnis ist käuflich.

Pro Stelle liest der Zensus öffentliche DNS-Einträge, die Datei security.txt und die Startseite. Er sendet höchstens eine Anfrage pro Sekunde, ohne Logins und ohne Formulare.

Offene Methode

Methode und Punkte sind öffentlich, damit jede Zahl überprüfbar ist. Kein Ergebnis wird auf Anfrage oder gegen Bezahlung geändert.

Korrekturen

Korrekturen zu einer Domain oder einem Ergebnis können an contact@webcracy.ch gesendet werden. Sie werden vor der nächsten Messung übernommen.

Jede Änderung der Methode ist in der Methodik verzeichnet →

Zitierweise

Webcracy.ch, Swiss Public-Sector Security Census, measured on 2026-10-25, https://census.webcracy.ch/, CC BY 4.0.

Mit dem Messdatum zitieren: Die Zahlen ändern sich täglich. Daten herunterladen →

Medien und Forschung

Fragen zu den Zahlen, zu einem Kanton oder zu einem Thema können an contact@webcracy.ch gesendet werden. Ergebnisse einzelner Stellen werden nicht veröffentlicht.

In Ihren Logs gesehen?

Das ist swiss-security-census. Einmal täglich prüft es, ob Schweizer Gemeinden, Kantone und Bundesstellen security.txt, SPF, DMARC, DNSSEC, HSTS und TLS ab Version 1.2 einsetzen.

Was abgefragt wird

DNS: TXT-, MX-, SOA- und DS-Einträge über einen öffentlichen, DNSSEC-validierenden Resolver (Quad9). HTTP: GET /.well-known/security.txt sowie GET / über HTTP und HTTPS, höchstens 5 Weiterleitungen. TLS: je ein Handshake mit TLS 1.0, 1.1, 1.2 und 1.3 auf Port 443.

Höchstens eine Anfrage pro Sekunde und Hostname. Ein begrenzter TCP-Test prüft jede öffentliche Web- oder Mail-IP nur einmal pro Lauf. Keine weiteren Pfade, Formulare oder Logins. HTML wird nur im Speicher gelesen und verworfen; gespeichert wird nur security.txt.